32 Leifels Verzögerer 32 (VZ)
Betonverzögerer für Beton nach EN 934-2:T8
Einsatzbereich:
universell verwendbarer Langzeit - Betonverzögerer auf reiner Phosphat-Basis.
Auch für Estrich- und Mörtelsysteme geeignet.
Entspricht den BMV - Vorschriften.
Wirkung:
Leifels Verzögerer 32 (VZ) verzögert den normalen Erstarrungsbeginn, wodurch eine verlängerte Verarbeitbarkeit des Betons erreicht wird.
In der Regel Erhöhung der Endfestigkeiten durch intensiveren Aufschluß der einzelnen Zementpartikel.
Techn. Daten:
Hauptwirkstoffgruppe: Phosphat
Farbe und Lieferform: Hellrote Flüssigkeit
Dichte: ca.1,17
Löslichkeit: in Wasser
Chloridgehalt: < 0,1 %
Dosierung und Verarbeitung:
Zulässige Dosierung 2 - 18 ml/kg Zement.
Die erforderliche Zugabemenge richtet sich nach der gewünschten Verzögerungszeit und muß durch Eignungsprüfung nach DIN EN 206 und DIN 1045-2 in jedem Einzelfall festgelegt werden. Erhöhte Temperaturen erfordern Erhöhung der Zugabemengen.
Die Richtlinien für Beton mit verlängerter Verarbeitungszeit sind zu beachten.
Das Zusatzmittel ist möglichst mit einem Teil des Anmachwassers dem bereits vorgemischten Beton zuzugeben.
Für eine ausreichende Untermischzeit ist zu sorgen.
Toxikologie und Ökologie:
Bei sachgemäßer Verwendung sind keine besonderen Schutzmaßnahmen erforderlich. Gegebenenfalls benetzt Kleidung entfernen, benetzte Haut mit viel Wasser spülen.
Verschüttete Substanz mit Füllstoffen aufsaugen und vorschriftsmäßig beseitigen.
Lieferung:
1 t Container, Fässer 210 kg bfn, Kanister 28 kg bfn.
Lagerung:
Vor Frost schützen. Bei normaler Lagerung Mindesthaltbarkeit 1 Jahr.
Leifels Betonchemie GmbH & Co. KG
Otto Lilienthal Straße 9 - 11, 33181 Bad Wünnenberg - Haaren
Telefon: 02957 1465 Fax: 02957 995002
HINWEIS:
Die von der Leifels Betonchemie GmbH & Co. KG verwendeten Rohstoffe und produzierten Eigenerzeugnisse unterliegen strengsten Werkskontrollen. Alle Angaben sind unverbindlich, da der Einsatz der Produkte auf die örtlichen und technischen Gegebenheiten abgestimmt werden muß. Vor Anwendung Erst-/ Eignungsprüfung nach EN 206 und DIN 1045-2 erforderlich.